Entsprechend der Anzahl der Helmholtz-Forschungszentren besteht die Ausstellung aus 16 „Wunderkammern“ – großen aufklappbaren Aluminiumkoffern. Auf LCD-Bildschirmen werden animierte und mit sphärischen Klängen untermalte Wissenschaftsbilder präsentiert – Mikroskopaufnahmen, Satellitenbilder, Computeranimationen, Röntgenbilder, aber auch inszenierte Fotoaufnahmen wissenschaftlicher Objekte und Geräte.
