04

Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Marsvulkan Olympus Mons I Der Marsvulkan Olympus Mons ist mit 24 Kilometern Höhe der größte Vulkan unseres Sonnensystems. Das Bildmosaik mit farbkodierten Höheninformationen wurde mithilfe der High Resolution Stereo Camera (HRSC) an Bord der Planetensonde Mars Express erstellt.

© ESA / DLR / FU Berlin (G. Neukum)
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Mars-Landschaft Hebes Chasma I Die Hebes Chasma genannte Landschaft am Mars-Äquator ist Teil eines gewaltigen Grabenbruchsystems. Die Oberfläche wurde bis zu vier Kilometer hoch aufgewölbt und weist infolge von Spannungen in der Marskruste Dehnungsstrukturen auf, die man auf diesem Bild gut erkennen kann. Die vom DLR betriebene hochauflösende Stereokamera HRSC an Bord der ESA-Raumsonde Mars Express nahm diesen Teil von Hebes Chasma am 16. September 2005 während des Orbits 2.149 aus einer Höhe von 300 Kilometern auf. Die Auflösung beträgt etwa 15 Meter pro Bildpunkt (Pixel). Die perspektivische Ansicht wurde aus den Stereokanälen des HRSC-Kamerasystems berechnet.

© ESA/DLR/FU Berlin (G. Neukum)

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Cydonia-Region auf dem Mars I Aufgenommen mit der deutschen Hochleistungskamera HRSC auf der Weltraumsonde Mars Express.

© ESA / DLR / FU Berlin (G. Neukum)

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Krater mit Wassereis am Nordpol des Mars I Ein Krater mit Wassereis am Nordpol des Mars in einer perspektivischen Ansicht. Aufgenommen mit der deutschen Hochleistungskamera HRSC auf der Weltraumsonde Mars Express.

© ESA / DLR / FU Berlin (G. Neukum)
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Jupitermond Io I Der Jupitermond Io ist der vulkanisch aktivste Körper im Sonnensystem. Das von der Raumsonde Galileo aufgenommene Bild zeigt einige der vulkanisch aktiven Zentren in Echtfarben.

© NASA / JPL / RPIF

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Saturn I Saturn, der zweitgrößte Planet des Sonnensystems, ist mit seinen markanten Ringen und seinen nunmehr über 60 bekannten Eismonden das Ziel der größten Mission zur Erkundung des Sonnensystems – der amerikanisch-europäischen Mission Cassini-Huygens. Das Bild entstand am 6. Oktober 2004 aus 126 Einzelaufnahmen des Kamerasystems der Raumsonde Cassini aus einer Entfernung von 6,3 Millionen Kilometern; die Bildauflösung beträgt bis zu 35 Kilometer pro Bildpunkt (Pixel). Cassini befindet sich seit dem 1. Juli 2004 in einer Umlaufbahn um den Planeten; neben der Kamera liefern zwölf weitere Experimente Daten vom Saturn, seinen Eismonden und dem Ringsystem.

© NASA/JPL/Space Science Institute
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Saturnmond Enceladus I Die amerikansich-europäische Raumsonde Cassini entdeckte bei ihrer Mission im Saturnsystem, dass der nur 500 Kilometer durchmessende Saturnmond Enceladus Eisvulkane aufweist, aus denen in hundert Kilometer hohen Fontänen Wasser in das Vakuum des Weltalls gesprüht wird. Die Partikel gefrieren sofort und fallen auf die Eisoberfläche zurück. Einige der Teilchen erreichen jedoch Fluchtgeschwindigkeit und bilden den äußersten der zahlreichen Saturnringe.
Bildmosaik, zusammengesetzt aus 28 Einzelbildern. Die Farben entsprechen nicht ganz der Wirklichkeit, da auch Bilddaten Verwendung fanden, die im Ultraviolett- und nahen Infrarotbereich aufgenommen wurden.
© NASA/JPL/Space Science Institute

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Erdenmond in Falschfarben I Der Blick auf den Mond ist fast senkrecht auf den Nordpol gerichtet; der von der Erde aus zu sehende Teil es Mondes befindet sich links im Bild. Rosafarbene Regionen markieren bergiges, von Einschlagskratern geprägtes Gelände, Blau und Orange stehen für Gebiete ehemaligen vulkanischen Gesteinsflusses, Dunkelblau ist das an Titan reiche Mare Tranquillitatis dargestellt. Das Falschfarbenbild wurde aus 53 Aufnahmen zusammengesetzt, die mit drei Spezialfiltern von der Raumsonde Galileo beim Flug über die Nordhalbkugel des Mondes am 7. Dezember 1992 gemacht wurden. Mit derartigen Aufnahmen lässt sich die mineralogische Bandbreite der Mondoberfläche charakterisieren.

© NASA/JPL
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Marsmond Phobos I Phobos ist der größere der beiden Marsmonde. Das Bild wurde mit einem speziellen Teleobjektiv der deutschen Hochleistungskamera HRSC aus 93 Kilometer Entfernung von der Weltraumsonde Mars Express aus aufgenommen.

© ESA / DLR / FU Berlin (G. Neukum)

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Saturnmond Hyperion I Das Echtfarbenbild des unregelmäßig geformten, chaotisch rotierenden Saturnmondes Hyperion stammt von der amerikanisch-europäischen Raumsonde Cassini.
© NASA / JPL / Space Science Institute / RPIF

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Guelb er Richat in der Sahara Mauretaniens I In der Sahara Mauretaniens befindet sich die Guelb er Richat genannte Ringstruktur. Das Radarbild zeigt deutlich die nur wenige Meter hohen Geländekanten des auch als Bull’s eye bezeichneten Phänomens.

Satellitenbild (TerraSAR-X): Der deutsche Satellit TerraSAR-X tastet mit Radarstrahlen das Überfluggebiet ab, empfängt das Radar-Echo, anschließend werden die Daten am Boden prozessiert.
© DLR
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Bewässerungsflächen in Saudi-Arabien I Die hochaufgelöste Aufnahme des Radar-Satelliten TerraSAR-X vom 17.12.2007 zeigt ein etwa 9.000 Quadratkilometer großes saudi-arabisches Wüstenareal. Die trockenen und die bewässerten Flächen lösen ein unterschiedliches Radar-Echo aus, so dass die bewässerten Flächen ein kreisrundes „Muster“ ergeben.
Satellitenbild (TerraSAR-X): Der deutsche Satellit TerraSAR-X tastet mit Radarstrahlen das Überfluggebiet ab, empfängt das Radar-Echo, anschließend werden die Daten am Boden prozessiert.
© DLR
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Pyramiden von Giseh I Die Pyramiden von Giseh beeindrucken auch aus dem Weltraum durch ihre schiere Größe. Das Radarbild zeigt, wie bedrohlich nahe die Millionenstadt Kairo dem Weltkulturerbe inzwischen gekommen ist.
Satellitenbild (TerraSAR-X) : Der deutsche Satellit TerraSAR-X tastet mit Radarstrahlen das Überfluggebiet ab, empfängt das Radar-Echo, anschließend werden die Daten am Boden prozessiert.
© DLR
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Mount McKinley I Der Mount McKinley ist mit 6.194 Metern der höchste Gipfel Nordamerikas. Die Falschfarbendarstellung vom Satelliten Landsat-7 zeigt die Tundra in dunkelrot und die trockeneren Gebiete in leuchtend hellem Rot.
© GLCF / DLR

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Spitzbergen und Franz-Joseph-Land I Die Inselgruppen Spitzbergen (links) und Franz-Joseph-Land (rechts) aus dem All: Die Westküste Spitzbergens zeigt sich in dieser – dank des Golfstroms, der hier das Nordpolarmeer durchzieht – fast wolkenlosen Aufnahme weitgehend eisfrei. Über den warmen, offenen Wasseroberflächen (links und rechts unten) bilden sich rasch konvektive, parallel verlaufende Wolkenstraßen. Um Franz-Joseph-Land und das östliche Spitzbergen liegen dichte Meereisgürtel, südlich davon wurde das Eis vom starken Wind von der Küste weggetrieben. Die Aufnahme wurde am 23. April 2002 vom Satelliten Terra gemacht. Die Daten des Sensors MODIS (Moderate Imaging Spectroradiometer) wurden zu einer Echtfarben-Darstellung prozessiert.
© DLR / NASA

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Vulkankette der Hawaii-Inseln mit submarinem Sockel I Die auf Basis von Satellitendaten (Landsat-7) computergenerierte Darstellung macht das gewaltige Ausmaß des Gebirgssockels sichtbar.

Landsat / ETM+ / NGDC Coastal Relief Vol. 10
© NGDC / GLFC / USGS / DLR

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Weltraumlabor Columbus vor dem Start I Das europäische Weltraumlabor Columbus in der Integrationshalle der NASA.

Digitalfotografie, Thomas Ernsting
© Astrium
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Weltraumlabor Columbus am 8. Februar 2008 I Die Raumfähre Atlantis bringt das europäische Forschungslabor Columbus in der Ladebucht zur Internationalen Raumstation ISS.

© NASA
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Außenbordeinsatz an japanischen ISS-Modul I Astronaut Steve Swanson, Missionsspezialist STS-119, bei der Installation einer zweiten Antenne am japanischen Modul der ISS im März 2009.
Digitalfotografie, aufgenommen von Co-Astronaut Joseph Acaba
© NASA
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Außenbordeinsatz an der ISS I Der deutsche ESA-Astronaut Hans Schlegel bei seinem zweiten Außenbordeinsatz an der Internationalen Raumstation ISS während der Mission STS 122 im Februar 2008.

Digitalfotografie, aufgenommen von Co-Astronaut Rex Walheim
© ESA / NASA

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Astronaut Rick Linnehan beim Außenbordeinsatz I Astronaut und Missionsspezialist Rick Linnehan bei seinem dritten Außenbordeinsatz im Rahmen der Spaceshuttle-Mission STS-123: Mit einer Fußarretierung ist er fest am ISS-Roboterarm Canadarm2 verbunden.

Digitalfotografie, aufgenommen von Co-Astronaut Robert L. Behnken
© NASA
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Die internationale Raumstation ISS in ihrer Ausbaustufe Ende 2002 I Zwei russische und ein amerikanisches Modul sind bereits in Betrieb, Sonnensegel, Verbindungsmodule und Gitterstrukturen angebracht. Das europäische Labor Columbus folgte dann im Jahr 2008.

© NASA
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Die Internationale Raumstation ISS in ihrem Aufbaustadium im März 2009

Digitalfotografie, aufgenommen vom Space Shuttle Discovery nach dem Abdocken von der ISS
© NASA
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Die Internationale Raumstation ISS

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Gebläse eines Windkanals zur Strömungsforschung I Mit einer Antriebsleistung von einem Megawatt stellt das Gebläse die Strömungsenergie für Experimente im Windkanal bereit. Damit die Windkanalröhre vor den tiefen Temperaturen geschützt ist (bis zu minus 173 Grad Celsius), ist sie gedämmt und im Bereich des Gebläses mit Edelstahlplatten verkleidet.
Digitalfotografie, Markus Steur
© DLR / Markus Steur

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Zugmodell im Windkanalexperiment I Zur Prüfung der Sicherheitsanforderungen sowie zur Klärung der vom Fahrzeug im Betrieb ausgehenden Wirkung auf die Umwelt und die direkte Umgebung muss eine Vielzahl aerodynamischer Fragen beantwortet werden. Im Windkanal wird dazu unter definierten Bedingungen experimentiert.

Digitalfotografie, Markus Steur
© DLR / Markus Steur

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Zugmodell im Windkanalexperiment I Strömungsphysikalische Phänomene sind bei Entwurf und Auslegung eines neuen Zuges unbedingt zu berücksichtigen. So wird beispielsweise die Druckverteilung bei Seitenwind gemessen, um die aerodynamische Auslegung des Zuges zu optimieren.

Digitalfotografie, Markus Steur
© DLR / Markus Steur

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Dynamischer Fahrsimulator zur Erprobung von Fahrerassistenzfunktionen I Ein realistisches Fahrgefühl vermittelt der Fahrsimulator durch drei Parameter: Ein leistungsstarkes Bewegungssystem, ein hochwertiges Projektionssystem mit einer entsprechenden Visualisierung und die Integration eines kompletten Fahrzeugs. Die realitätsnahe Gestaltung der Simulation ermöglicht eine valide Beurteilung der Funktionen auch in kritischen Situationen und damit einen sicheren Übergang in das Versuchsfahrzeug und in den realen Verkehr.

Digitalfotografie, Markus Steur
© DLR / Markus Steur

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Flugzeugfahrwerk im Windkanal I Windkanalversuche gehören in der Luftfahrtforschung zu den wichtigsten "Werkzeugen", um Rechenmodelle experimentell zu überprüfen und aerodynamische Eigenschaften und Lärmemissionen von Bauteilen und Modellen zu messen.

Digitalfotografie
© DLR
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Parabolrinnenkollektor, Plataforma Solar de Almería, Spanien I Die gekrümmten Spiegel konzentrieren das Sonnenlicht etwa 80-fach auf das oben im Bild erkennbare Absorberrohr. Das Wärmeträgermedium darin erhitzt sich auf 400 Grad Celsius. Diese Wärme wird von der angeschlossenen Dampfturbine zur Stromerzeugung genutzt.

Digitalfotografie, Markus Steur
© DLR / Markus Steur

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Blick längsseits eines Parabolrinnenkollektors, Plataforma Solar de Almería, Spanien I Parabolrinnenkollektoren konzentrieren das Sonnenlicht etwa 80-fach auf das rechts oben im Bild erkennbare Absorberrohr. Es ist in ein Vakuum-Glasrohr gehüllt, um Wärmeverluste zu vermeiden und die empfindliche Beschichtung zu schützen.

Digitalfotografie, Markus Steur
© DLR / Markus Steur

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Heliostatenfeld eines Solarturmkraftwerks, Plataforma Solar de Almería, Spanien I Die zweiachsigen, dem Stand der Sonne folgenden Spiegel (Heliostaten) konzentrieren das Sonnenlicht auf einen Empfänger in einem Turm. Dabei werden Temperaturen bis zu 1.000 Grad Celsius erzeugt. Die Wärme kann in Gas- und Dampfturbinenkraftwerke eingebracht und so in Strom für das öffentliche Netz umgewandelt werden.

Digitalfotografie, Markus Steur
© DLR / Markus Steur
 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Heliostat in Ruhestellung, Plataforma Solar de Almería, Spanien I In Ruhestellung wird die Spiegelfläche des Heliostats nach unten gerichtet, um Schmutzablagerungen zu vermeiden.

Digitalfotografie, Markus Steur
© DLR / Markus Steur

 

Zurück zur Zentrums-Übersicht

Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit Hauptsitz in Köln ist das nationale Forschungszentrum Deutschlands für die Forschung und Technologieentwicklung in Luftfahrt und Raumfahrt. Es nimmt außerdem in ausgewählten Gebieten der Energie- und Verkehrsforschung eine führende Position ein.

 

Klicken Sie die Bilder an, um mehr über das Dargestellte zu erfahren.

WEITER >