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Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung

Membran für ein Osmosekraftwerk I Das Osmosekraftwerk gewinnt Energie mittels der unterschiedlichen Salzkonzentration in Süßwasser und Meerwasser und den daraus resultierenden Wasserdruck.
Rasterelektronenmikroskopie
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht

 

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Nanofädenvlies für Partikelfiltration
Rasterelektronenmikroskopie
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Nanofädenvlies für Partikelfiltration
Rasterelektronenmikroskopie
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht

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Nanofädenvlies für Partikelfiltration
Rasterelektronenmikroskopie
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Supportnanofäden für katalytische Anwendungen
Rasterelektronenmikroskopie
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Supportnanofäden für katalytische Anwendungen
Rasterelektronenmikroskopie
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Supportnanofäden für katalytische Anwendungen
Rasterelektronenmikroskopie
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Magnesiumlegierung I Was wie ein Kirchenfenster aussieht ist in Wirklichkeit schon heute in vielen Autos und anderen Bereichen im Einsatz: Magnesium. Rund ein Drittel leichter als das Leichtbaumetall Aluminium hilft Magnesium Energie zu sparen und auch den Benzinverbrauch zu senken.
Mikroskopie
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht

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Magnesiumlegierung I Magnesium ist rund ein Drittel leichter als Aluminium und wird schon heute im Automobilbau an vielen Stellen eingesetzt. Um Korrosion an neu entwickelten Magnesiumverbindungen zu minimieren, setzten die Geesthachter Forscher auf Oberflächenversiegelung. Neue Bauteile werden, wie in dem Film zu sehen, in einem Wasserbad mit Hilfe von Elekrolyse beschichtet und somit vor äußeren Einflüssen geschützt.

Fotografie
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Magnesiumlegierung I Magnesium ist rund ein Drittel leichter als Aluminium und wird schon heute im Automobilbau an vielen Stellen eingesetzt. Um Korrosion an neu entwickelten Magnesiumverbindungen zu minimieren, setzten die Geesthachter Forscher auf Oberflächenversiegelung. Neue Bauteile werden, wie in dem Film zu sehen, in einem Wasserbad mit Hilfe von Elekrolyse beschichtet und somit vor äußeren Einflüssen geschützt.

Film
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Magnesiumlegierung I Was wie ein Kirchenfenster aussieht ist in Wirklichkeit schon heute in vielen Autos und anderen Bereichen im Einsatz: Magnesium. Rund ein Drittel leichter als das Leichtbaumetall Aluminium hilft Magnesium Energie zu sparen und auch den Benzinverbrauch zu senken.
Mikroskopie
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Formkörper, hergestellt durch Phaseninversion aus einer Polymerlösung
Rasterelektronenmikroskopie, Michael Schossig
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Formkörper, hergestellt durch Phaseninversion aus einer Polymerlösung
Rasterelektronenmikroskopie, Michael Schossig
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Formkörper, hergestellt durch Phaseninversion aus einer Polymerlösung
Rasterelektronenmikroskopie, Michael Schossig
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Polymer-Schaumstruktur
Rasterelektronenmikroskopie, Michael Schossig
© Elsevier 2007, Journal of Biomechanics, 40
 

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Polymer-Schaumstruktur
Rasterelektronenmikroskopie, Michael Schossig
© Elsevier 2007, Journal of Biomechanics, 40
 

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Polymer-Schaumstruktur
Rasterelektronenmikroskopie, Michael Schossig
© Elsevier 2007, Journal of Biomechanics, 40

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Das Lena Delta im Norden von Russland I Ein beeindruckende Formation und ein sensibles Ökosystem bei dessen Gestaltung ein Mathematiker mitgewirkt haben könnte: ein Netz von Polygonstrukturen, dazwischen unzählige Tümpel, Seen und die vielen Arme der Lena. Wissenschaftler des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht und des Alfred Wegener Instituts für Polar und Meeresforschung untersuchen vor allem die Erosion der Küste, den Eintrag von Schwebstoffen und Kohlenstoff und die Änderungen des Ökosystems des Küstenmeeres.
Satellitenaufnahme
© NASA (Landsat)
 

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Ärmelkanal I Der Ärmelkanal zwischen dem europäischen Festland und England ist nicht nur eine wichtige und viel befahrene Schifffahrtsroute, sondern beeinflusst auch maßgeblich das Ökosystem der Nordsee. Durch den Kanal gelangt die warme Meeresströmung des Golfstroms an die Küsten der Niederlande, Deutschlands und Dänemarks, die für ein mildes Klima sorgt.
Satellitenaufnahme
© NASA (Landsat)

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Die Nordsee im Blick I Die Nordsee ist ein stark genutzter Wirtschaftsraum. Fischerei, Offshore Windparks oder auch die Förderung von Öl- und Gasvorkommen beeinflussten das Ökosystem. Satelliten helfen, die Veränderungen des Küstenmeeres zu dokumentieren und die Prozesse zu verstehen.
Satellitenaufnahme
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht

 

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Die Nordseeküste von der Elbmündung bis zur Halbinsel Eiderstedt aus dem Weltall betrachtet
Satellitenaufnahme
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Die Sonne bahnt sich ihren Weg durch eine Wolkenschicht
Fotografie, Philipp Wilkerling
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Sonnenaufgang über den Wolken
Fotografie, Philipp Wilkerling
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Ausschnitt einer Gewitterwolke I Jede Sekunde toben auf der Welt etwa 2.000 Gewitter. Pro Jahr bedeutet das ca. 16 Millionen Gewitter und rund 9 Milliarden Blitze. Charakteristisch für Gewitterwolken ist ihre Ambossform.
Fotografie, Philipp Wilkerling
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Watte I Wie Wattebäuschchen türmen sich die Wolken in der Atmosphäre auf. Das Resultat ist oft Regen.
Fotografie, Philipp Wilkerling
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Versteckte Sonne I Wolken sind ein wichtiger Bestandteil im Klimasystem. Sie sind nicht nur ein willkommener Schattenspender im Sommer, sondern reflektieren auch einen großen Anteil der Sonnenstrahlung zurück ins Weltall.
Fotografie, Philipp Wilkerling
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Ein Sonnenuntergang über den Wolken
Fotografie, Philipp Wilkerling
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht

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Wolkenformation in der Atmosphäre I Ein warmer Sommertag: Warme Luft steigt in höhere und damit kältere Schichten der Atmosphäre auf. Es bilden sich Wolken.
Fotografie, Philipp Wilkerling
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht

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Hurrikan „Katrina“ über dem Golf von Mexiko I Betrachtet man ein Satellitenbild, erkennt man einen Hurrikan an den Wolken, die sich spiralförmig um das Auge des Wirbelsturms drehen. Was sich genau im Inneren des Hurrikans abspielt, bleibt jedoch unsichtbar. Um die dortigen Windgeschwindigkeiten zu ermitteln, durchqueren in der Regel Piloten mit Messflugzeugen den Hurrikan.
Satellitenaufnahme
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Regentropfen treffen auf die Erde
Fotografie
© Photocase (mamamäh)
 

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Brechende Welle in der Nordsee
Fotografie
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Wasser trifft auf die Küste
Fotografie
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht

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Gischt I Wind streicht über das Wasser einer brechenden Welle.
Fotografie
© Helmholtz-Zentrum Geesthacht
 

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Das Helmholtz-Zentrum Geesthacht - Zentrum für Material- und Küstenforschung (bis 1. November 2010 "GKSS-Forschungszentrum Geesthacht") forscht in den Bereichen Gesundheit, Erde und Umwelt, Schlüsseltechnologien und Struktur der Materie. Es konzentriert sich dabei auf die Themen Funktionale Werkstoffsysteme, Neutronen und Photonen in der Materialforschung, Küstenforschung, Regenerative Medizin und Organ-Unterstützungssysteme.

 

Klicken Sie die Bilder an, um mehr über das Dargestellte zu erfahren.

 

 

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