Schmetterlingssammlung der Oxford University, Museum of Natural History (Museum für Naturgeschichte in Oxford, England) I Das Foto zeigt Exemplare des britischen Thymian-Ameisenbläuling (Maculinea arion), der als stark gefährdet gilt und deshalb streng geschützt ist. Er war 1979 in Großbritannien ausgestorben und wurde dort vor 25 Jahren erfolgreich wieder angesiedelt. Dieses Musterbeispiel für den Schutz bedrohter Insekten zeigt, das intelligentes Landschaftsmanagement die Überlebenschancen von Tier- und Pflanzenarten verbessern kann.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Kodak DCS 14 Pro, André Künzelmann
© Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ
Schmetterling aus der Familie der Bläulinge (Lycaenidae) I Die Bläulinge gehören zu den Tagfaltern. Fast alle europäischen Arten haben blau gefärbte Flügeloberseiten. Die Raupen von über 75 Prozent der weltweit vorkommenden etwa 6.000 Arten leben myrmekophil, das heißt, sie leben gemeinsam mit Ameisen in deren Bau, ernähren sich entweder von deren Larven oder werden von den Ameisen gefüttert. Da viele Bläulinge hoch spezialisiert sind, sind sie durch Eingriffe in ihre Lebensräume sehr verwundbar. Inzwischen gelten nahezu alle Arten Mitteleuropas als gefährdet.
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Große Pechlibelle (Ischnura elegans) I Die Große Pechlibelle aus der Familie der Schlanklibellen kommt in ganz Europa vor, lebt an stehenden und langsam fließenden Gewässern und findet sich oft auch an Gartenteichen ein. Die Imagines – so bezeichnet man die erwachsenen geschlechtsreifen Insekten – ernähren sich vorwiegend von Kleininsekten.
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Schwebfliege (Syrphidae) auf Hahnenfußblüte (Ranunculus spec.) I Die Schwebfliegen werden auch Stehfliegen oder Schwirrfliegen genannt, weil sie mit hoher Konstanz fliegend auf einer Stelle verharren können. Die Zweiflügler kommen in etwa 6.000 Arten vor. Viele haben hummel-, wespen- oder bienenähnliche Formen und Zeichnungen, um den Fressfeinden Gefährlichkeit vorzutäuschen. Sie sind aber harmlos, da sie keinen Stachel besitzen.
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Streifenwanze (Graphosoma lineatum) I Die Streifenwanze gehört zur Familie der Baumwanzen (Pentatomidae). Das etwa zwölf Millimeter große Insekt ist in Süd- und Mitteleuropa, aber auch Westasien verbreitet. Die ursprünglich mediterrane Art lebt an Doldenblütlern wie zum Beispiel Wiesenkerbel, Bärenklau oder Fenchel und bevorzugt warme Böschungen und Wiesen.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Kodak DCS 14 Pro, André Künzelmann
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Braunkolbiger Braun-Dickkopffalter (Thymelicus silvestris) auf Kleeblüte I Diese Falterart ist weit verbreitet. Sie bevorzugt offene Bereiche wie magere Wiesen, Dämme und Böschungen.
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Raupe des Großen Feuerfalters (Lycaena dispar) I Die Weibchen des Großen Feuerfalters legen ihre Eier einzeln auf der Oberseite der Futterpflanzen – vorwiegend Ampferarten – ab, von deren Blättern sich dann die Raupen ernähren. Der Große Feuerfalter gehört zur Familie der Bläulinge. Er gilt nach der Naturschutz-Richtlinie der Europäischen Union als stark gefährdet.
Digitalfotografien, aufgenommen mit Kodak DCS 14 Pro, André Künzelmann
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Raupe des Großen Feuerfalters (Lycaena dispar) I Die Weibchen des Großen Feuerfalters legen ihre Eier einzeln auf der Oberseite der Futterpflanzen – vorwiegend Ampferarten – ab, von deren Blättern sich dann die Raupen ernähren. Der Große Feuerfalter gehört zur Familie der Bläulinge. Er gilt nach der Naturschutz-Richtlinie der Europäischen Union als stark gefährdet.
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Fischei des Zebrabärblings (Danio rerio) I Der Zebrabärbling gehört zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Er lebt in langsam fließenden oder stehenden Gewässern in den Zuflüssen des Ganges; hierzulande ist er ein beliebter Aquarienfisch. Wissenschaftler nutzen den Zebrabärbling als Modellorganismus, unter anderem, weil seine Embryonen optisch durchsichtig sind und alle Zellen bis in frühe Larvenstadien sehr gut beobachtet werden können. So sind unter dem Mikroskop an den transparenten Embryonen schnell und deutlich Veränderungen zu erkennen, die beispielsweise eine Chemikalie nach 24 bis 72 Stunden anrichten kann.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Kodak DCS 14 Pro, André Künzelmann
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Fischei des Zebrabärblings (Danio rerio) I Der Zebrabärbling gehört zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Er lebt in langsam fließenden oder stehenden Gewässern in den Zuflüssen des Ganges; hierzulande ist er ein beliebter Aquarienfisch. Wissenschaftler nutzen den Zebrabärbling als Modellorganismus, unter anderem, weil seine Embryonen optisch durchsichtig sind und alle Zellen bis in frühe Larvenstadien sehr gut beobachtet werden können. So sind unter dem Mikroskop an den transparenten Embryonen schnell und deutlich Veränderungen zu erkennen, die beispielsweise eine Chemikalie nach 24 bis 72 Stunden anrichten kann.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Kodak DCS 14 Pro, André Künzelmann
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Fischei des Zebrabärblings (Danio rerio) I Der Zebrabärbling gehört zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Er lebt in langsam fließenden oder stehenden Gewässern in den Zuflüssen des Ganges; hierzulande ist er ein beliebter Aquarienfisch. Wissenschaftler nutzen den Zebrabärbling als Modellorganismus, unter anderem, weil seine Embryonen optisch durchsichtig sind und alle Zellen bis in frühe Larvenstadien sehr gut beobachtet werden können. So sind unter dem Mikroskop an den transparenten Embryonen schnell und deutlich Veränderungen zu erkennen, die beispielsweise eine Chemikalie nach 24 bis 72 Stunden anrichten kann.
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Fischeier des Zebrabärblings (Danio rerio) I Der Zebrabärbling gehört zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Er lebt in langsam fließenden oder stehenden Gewässern in den Zuflüssen des Ganges; hierzulande ist er ein beliebter Aquarienfisch. Wissenschaftler nutzen den Zebrabärbling als Modellorganismus, unter anderem, weil seine Embryonen optisch durchsichtig sind und alle Zellen bis in frühe Larvenstadien sehr gut beobachtet werden können. So sind unter dem Mikroskop an den transparenten Embryonen schnell und deutlich Veränderungen zu erkennen, die beispielsweise eine Chemikalie nach 24 bis 72 Stunden anrichten kann.
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Fischeier des Zebrabärblings (Danio rerio) I Der Zebrabärbling gehört zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Er lebt in langsam fließenden oder stehenden Gewässern in den Zuflüssen des Ganges; hierzulande ist er ein beliebter Aquarienfisch. Wissenschaftler nutzen den Zebrabärbling als Modellorganismus, unter anderem, weil seine Embryonen optisch durchsichtig sind und alle Zellen bis in frühe Larvenstadien sehr gut beobachtet werden können. So sind unter dem Mikroskop an den transparenten Embryonen schnell und deutlich Veränderungen zu erkennen, die beispielsweise eine Chemikalie nach 24 bis 72 Stunden anrichten kann.
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Fischeier des Zebrabärblings (Danio rerio) I Der Zebrabärbling gehört zur Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Er lebt in langsam fließenden oder stehenden Gewässern in den Zuflüssen des Ganges; hierzulande ist er ein beliebter Aquarienfisch. Wissenschaftler nutzen den Zebrabärbling als Modellorganismus, unter anderem, weil seine Embryonen optisch durchsichtig sind und alle Zellen bis in frühe Larvenstadien sehr gut beobachtet werden können. So sind unter dem Mikroskop an den transparenten Embryonen schnell und deutlich Veränderungen zu erkennen, die beispielsweise eine Chemikalie nach 24 bis 72 Stunden anrichten kann.
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Schimmelpilzkolonie aus Luftproben I Ein Schimmelpilz besteht aus einem Geflecht von meist farblosen Zellfäden. Seine Fortpflanzungszellen aber produzieren Sporen, die je nach Art gelb, orange, grün, blaugrün, braun bis zu tiefschwarz gefärbt sein können. Die Sporen sind winzig klein, oft nur zwei bis drei Mikrometer im Durchmesser, und werden leicht über die Luft verbreitet. Bei Kontakt mit menschlichen Schleimhäuten werden Eiweiße aus den Sporen freigesetzt, die für allergische Reaktionen verantwortlich sind.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Kodak DCS 14 Pro, André Künzelmann
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Schimmelpilzkolonie aus Luftproben I Ein Schimmelpilz besteht aus einem Geflecht von meist farblosen Zellfäden. Seine Fortpflanzungszellen aber produzieren Sporen, die je nach Art gelb, orange, grün, blaugrün, braun bis zu tiefschwarz gefärbt sein können. Die Sporen sind winzig klein, oft nur zwei bis drei Mikrometer im Durchmesser, und werden leicht über die Luft verbreitet. Bei Kontakt mit menschlichen Schleimhäuten werden Eiweiße aus den Sporen freigesetzt, die für allergische Reaktionen verantwortlich sind.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Kodak DCS 14 Pro, André Künzelmann
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Schimmelpilzkolonie aus Luftproben I Ein Schimmelpilz besteht aus einem Geflecht von meist farblosen Zellfäden. Seine Fortpflanzungszellen aber produzieren Sporen, die je nach Art gelb, orange, grün, blaugrün, braun bis zu tiefschwarz gefärbt sein können. Die Sporen sind winzig klein, oft nur zwei bis drei Mikrometer im Durchmesser, und werden leicht über die Luft verbreitet. Bei Kontakt mit menschlichen Schleimhäuten werden Eiweiße aus den Sporen freigesetzt, die für allergische Reaktionen verantwortlich sind.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Kodak DCS 14 Pro, André Künzelmann
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Schimmelpilzkolonie aus Luftproben I Ein Schimmelpilz besteht aus einem Geflecht von meist farblosen Zellfäden. Seine Fortpflanzungszellen aber produzieren Sporen, die je nach Art gelb, orange, grün, blaugrün, braun bis zu tiefschwarz gefärbt sein können. Die Sporen sind winzig klein, oft nur zwei bis drei Mikrometer im Durchmesser, und werden leicht über die Luft verbreitet. Bei Kontakt mit menschlichen Schleimhäuten werden Eiweiße aus den Sporen freigesetzt, die für allergische Reaktionen verantwortlich sind.
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Schimmelpilzkolonie aus Luftproben I Ein Schimmelpilz besteht aus einem Geflecht von meist farblosen Zellfäden. Seine Fortpflanzungszellen aber produzieren Sporen, die je nach Art gelb, orange, grün, blaugrün, braun bis zu tiefschwarz gefärbt sein können. Die Sporen sind winzig klein, oft nur zwei bis drei Mikrometer im Durchmesser, und werden leicht über die Luft verbreitet. Bei Kontakt mit menschlichen Schleimhäuten werden Eiweiße aus den Sporen freigesetzt, die für allergische Reaktionen verantwortlich sind.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Kodak DCS 14 Pro, André Künzelmann
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Schimmelpilzkolonie aus Luftproben I Ein Schimmelpilz besteht aus einem Geflecht von meist farblosen Zellfäden. Seine Fortpflanzungszellen aber produzieren Sporen, die je nach Art gelb, orange, grün, blaugrün, braun bis zu tiefschwarz gefärbt sein können. Die Sporen sind winzig klein, oft nur zwei bis drei Mikrometer im Durchmesser, und werden leicht über die Luft verbreitet. Bei Kontakt mit menschlichen Schleimhäuten werden Eiweiße aus den Sporen freigesetzt, die für allergische Reaktionen verantwortlich sind.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Kodak DCS 14 Pro, André Künzelmann
© Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ
Schimmelpilzkolonie aus Luftproben I Ein Schimmelpilz besteht aus einem Geflecht von meist farblosen Zellfäden. Seine Fortpflanzungszellen aber produzieren Sporen, die je nach Art gelb, orange, grün, blaugrün, braun bis zu tiefschwarz gefärbt sein können. Die Sporen sind winzig klein, oft nur zwei bis drei Mikrometer im Durchmesser, und werden leicht über die Luft verbreitet. Bei Kontakt mit menschlichen Schleimhäuten werden Eiweiße aus den Sporen freigesetzt, die für allergische Reaktionen verantwortlich sind.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Kodak DCS 14 Pro, André Künzelmann
© Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ
Schimmelpilzkolonie aus Luftproben I Ein Schimmelpilz besteht aus einem Geflecht von meist farblosen Zellfäden. Seine Fortpflanzungszellen aber produzieren Sporen, die je nach Art gelb, orange, grün, blaugrün, braun bis zu tiefschwarz gefärbt sein können. Die Sporen sind winzig klein, oft nur zwei bis drei Mikrometer im Durchmesser, und werden leicht über die Luft verbreitet. Bei Kontakt mit menschlichen Schleimhäuten werden Eiweiße aus den Sporen freigesetzt, die für allergische Reaktionen verantwortlich sind.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Kodak DCS 14 Pro, André Künzelmann
© Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ
Schimmelpilzkolonie aus Luftproben I Ein Schimmelpilz besteht aus einem Geflecht von meist farblosen Zellfäden. Seine Fortpflanzungszellen aber produzieren Sporen, die je nach Art gelb, orange, grün, blaugrün, braun bis zu tiefschwarz gefärbt sein können. Die Sporen sind winzig klein, oft nur zwei bis drei Mikrometer im Durchmesser, und werden leicht über die Luft verbreitet. Bei Kontakt mit menschlichen Schleimhäuten werden Eiweiße aus den Sporen freigesetzt, die für allergische Reaktionen verantwortlich sind.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Kodak DCS 14 Pro, André Künzelmann
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Pflanzenwurzeln im Laborversuch I UFZ-Wissenschaftler in Halle untersuchen im Labor, in welchem Maße hochgiftiges Arsen von Pflanzen aufgenommen wird und so auch in die Nahrungskette des Menschen gelangen kann. Um die Prozesse an der Grenzfläche Wurzel-Boden in dem normalerweise undurchsichtigen Medium untersuchen zu können, nutzen sie eine Nylonmembran, an der die Pflanzenwurzeln entlang wachsen und die dafür sorgt, dass die Position der Wurzeln im Boden genau bekannt ist. Durch diesen Kniff können sie den Austausch zwischen Pflanze und Boden mit verschiedenen Sensoren so beobachten.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
© Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ
Pflanzenwurzeln im Laborversuch I UFZ-Wissenschaftler in Halle untersuchen im Labor, in welchem Maße hochgiftiges Arsen von Pflanzen aufgenommen wird und so auch in die Nahrungskette des Menschen gelangen kann. Um die Prozesse an der Grenzfläche Wurzel-Boden in dem normalerweise undurchsichtigen Medium untersuchen zu können, nutzen sie eine Nylonmembran, an der die Pflanzenwurzeln entlang wachsen und die dafür sorgt, dass die Position der Wurzeln im Boden genau bekannt ist. Durch diesen Kniff können sie den Austausch zwischen Pflanze und Boden mit verschiedenen Sensoren so beobachten.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
© Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ
Pflanzenwurzeln im Laborversuch I UFZ-Wissenschaftler in Halle untersuchen im Labor, in welchem Maße hochgiftiges Arsen von Pflanzen aufgenommen wird und so auch in die Nahrungskette des Menschen gelangen kann. Um die Prozesse an der Grenzfläche Wurzel-Boden in dem normalerweise undurchsichtigen Medium untersuchen zu können, nutzen sie eine Nylonmembran, an der die Pflanzenwurzeln entlang wachsen und die dafür sorgt, dass die Position der Wurzeln im Boden genau bekannt ist. Durch diesen Kniff können sie den Austausch zwischen Pflanze und Boden mit verschiedenen Sensoren so beobachten.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
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Pflanzenwurzeln im Laborversuch I UFZ-Wissenschaftler in Halle untersuchen im Labor, in welchem Maße hochgiftiges Arsen von Pflanzen aufgenommen wird und so auch in die Nahrungskette des Menschen gelangen kann. Um die Prozesse an der Grenzfläche Wurzel-Boden in dem normalerweise undurchsichtigen Medium untersuchen zu können, nutzen sie eine Nylonmembran, an der die Pflanzenwurzeln entlang wachsen und die dafür sorgt, dass die Position der Wurzeln im Boden genau bekannt ist. Durch diesen Kniff können sie den Austausch zwischen Pflanze und Boden mit verschiedenen Sensoren so beobachten.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
© Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung – UFZ
Pflanzenwurzeln im Laborversuch I UFZ-Wissenschaftler in Halle untersuchen im Labor, in welchem Maße hochgiftiges Arsen von Pflanzen aufgenommen wird und so auch in die Nahrungskette des Menschen gelangen kann. Um die Prozesse an der Grenzfläche Wurzel-Boden in dem normalerweise undurchsichtigen Medium untersuchen zu können, nutzen sie eine Nylonmembran, an der die Pflanzenwurzeln entlang wachsen und die dafür sorgt, dass die Position der Wurzeln im Boden genau bekannt ist. Durch diesen Kniff können sie den Austausch zwischen Pflanze und Boden mit verschiedenen Sensoren so beobachten.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
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Pflanzenwurzeln im Laborversuch I UFZ-Wissenschaftler in Halle untersuchen im Labor, in welchem Maße hochgiftiges Arsen von Pflanzen aufgenommen wird und so auch in die Nahrungskette des Menschen gelangen kann. Um die Prozesse an der Grenzfläche Wurzel-Boden in dem normalerweise undurchsichtigen Medium untersuchen zu können, nutzen sie eine Nylonmembran, an der die Pflanzenwurzeln entlang wachsen und die dafür sorgt, dass die Position der Wurzeln im Boden genau bekannt ist. Durch diesen Kniff können sie den Austausch zwischen Pflanze und Boden mit verschiedenen Sensoren so beobachten.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
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Pflanzenwurzeln im Laborversuch I UFZ-Wissenschaftler in Halle untersuchen im Labor, in welchem Maße hochgiftiges Arsen von Pflanzen aufgenommen wird und so auch in die Nahrungskette des Menschen gelangen kann. Um die Prozesse an der Grenzfläche Wurzel-Boden in dem normalerweise undurchsichtigen Medium untersuchen zu können, nutzen sie eine Nylonmembran, an der die Pflanzenwurzeln entlang wachsen und die dafür sorgt, dass die Position der Wurzeln im Boden genau bekannt ist. Durch diesen Kniff können sie den Austausch zwischen Pflanze und Boden mit verschiedenen Sensoren so beobachten.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
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Pflanzenwurzeln im Laborversuch I UFZ-Wissenschaftler in Halle untersuchen im Labor, in welchem Maße hochgiftiges Arsen von Pflanzen aufgenommen wird und so auch in die Nahrungskette des Menschen gelangen kann. Um die Prozesse an der Grenzfläche Wurzel-Boden in dem normalerweise undurchsichtigen Medium untersuchen zu können, nutzen sie eine Nylonmembran, an der die Pflanzenwurzeln entlang wachsen und die dafür sorgt, dass die Position der Wurzeln im Boden genau bekannt ist. Durch diesen Kniff können sie den Austausch zwischen Pflanze und Boden mit verschiedenen Sensoren so beobachten.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
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Ausgetrockneter Boden im Jordangebiet I In kaum einer Region ist der Kampf um Wasser so spürbar eine Frage des Überlebens wie im Jordangebiet, wo sich die Grenzen von Israel, den Palästinensischen Autonomiegebieten und Jordanien treffen.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
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Judaean Wüste in der Westbank, Westjordanland I In kaum einer Region ist der Kampf um Wasser so spürbar eine Frage des Überlebens wie im Jordangebiet, wo sich die Grenzen von Israel, den Palästinensischen Autonomiegebieten und Jordanien treffen.
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Ausgetrocknetes Flussbett des Wadi Al-Arab, Jordanien I In kaum einer Region ist der Kampf um Wasser so spürbar eine Frage des Überlebens wie im Jordangebiet, wo sich die Grenzen von Israel, den Palästinensischen Autonomiegebieten und Jordanien treffen. Der Wadi Al-Arab, hier während der Trockenzeit, erstreckt sich quer durch den gesamten Nordosten Jordaniens und mündet in das obere Jordantal.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
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Ziegenherde der Beduinen im Wadi Qelt, Westbank, Westjordanland I Das 28 Kilometer lange, ausgetrocknete Flussbett bildet die Verbindung zwischen Jerusalem und Jericho.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
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Verendeter Hund im Wadi Qelt, Westbank, Westjordanland I Das 28 Kilometer lange, ausgetrocknete Flussbett bildet die Verbindung zwischen Jerusalem und Jericho.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
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Salzablagerungen am Uferbereich des Toten Meeres I Das Tote Meer ist ein abflussloser, rund 600 Quadratkilometer großer Salzsee. Seine Wasseroberfläche liegt etwa 400 Meter unter dem mittleren Meeresspiegel – er ist damit der am tiefsten gelegene See der Erde. Jedes Jahr sinkt sein Meeresspiegel um einen Meter, weil Israel und Jordanien ihm das Wasser weitgehend abgegraben haben. So ist der Jordan, einst Hauptzufluss und Lebensader des Toten Meeres, bis auf ein schmutziges Rinnsal versiegt. Experten schätzen, dass in wenigen Jahrzehnten aus dem Salzmeer eine Salzwüste werden könnte.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
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Ehemaliger Bootssteg am Ufer des Toten Meeres, Ein Gedi I Jedes Jahr fällt der Meeresspiegel des Toten Meeres um einen Meter. Seine Oberfläche schrumpft. Strände, Bootsanlegestellen und Hotels entfernen sich immer weiter vom Wasser. Auch Feuchtgebiete nördlich und südlich des Toten Meeres, die in jedem Frühjahr und Herbst Rastplätze für 500 Millionen Zugvögel bieten, sind von Austrocknung gefährdet.
Digitalfotografie, aufgenommen mit Nikon D3, André Künzelmann
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Aufgabe des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung – UFZ ist es, die Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt in genutzten und gestörten Landschaften zu erforschen. Vom UFZ entwickelte Konzepte und Verfahren sollen dazu beitragen, die natürlichen Lebensgrundlagen für nachfolgende Generationen zu sichern.
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