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Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Zugang zum Hauptspektrometer-Tank von KATRIN I Im Hauptspektrometer-Tank des im Aufbau befindlichen Großexperiments KATRIN (KArlsruhe TRItium Neutrino Experiment) wird im Betrieb das weltweit beste Vakuum herrschen, das jemals in so großen Bauteilen erzielt wurde. Betreten ist deshalb nur in Reinraumkleidung möglich. Als „Eingang“ dient einer der späteren Pump-Anschlüsse.

Digitalfotografie, Markus Breig
© Karlsruher Institut für Technologie
 

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Hauptspektrometer von KATRIN I In das Innere des Hauptspektrometers des im Bau befindlichen KArlsruhe TRItium Neutrino Experimentes KATRIN werden Elektroden eingebaut, an die später elektrische Spannung angelegt wird, um die durchfliegenden Elektronen zu sortieren.

Digitalfotografie, Markus Breig
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Gerüst im Hauptspektrometer-Tank von KATRIN I Ein verschiebbares Gerüst im Hauptspektrometer-Tank von KATRIN (KArlsruhe TRItium Neutrino Experiment) erlaubt in der Aufbauphase des Großexperiments den Zugang zu allen Wandflächen innerhalb des 25 Meter langen, 10 Meter durchmessenden Zylinders.

Digitalfotografie, Markus Breig
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Monteur im Innern von KATRIN I Weil im Innern von KATRIN (KArlsruhe TRItium Neutrino Experiment) im Betrieb ein Ultrahochvakuum herrschen wird, muss jeder, der den Tank betreten will, vorher Reinraumkleidung anziehen. Schon kleinste Verunreinigungen würden das im Aufbau befindliche Experiment unmöglich machen.

Digitalfotografie, Markus Breig
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Monteur im Innern von KATRIN I Weil im Innern von KATRIN (KArlsruhe TRItium Neutrino Experiment) im Betrieb ein Ultrahochvakuum herrschen wird, muss jeder, der den Tank betreten will, vorher Reinraumkleidung anziehen. Schon kleinste Verunreinigungen würden das im Aufbau befindliche Experiment unmöglich machen.

Digitalfotografie, Markus Breig
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Qualitätskontrolle bei KATRIN I Hier muss alles stimmen – die hochpräzise Fertigung des riesigen Hochvakuum-Tanks, der das Hauptspektrometer von KATRIN (KArlsruhe TRItium Neutrino Experiment) bildet, ebenso wie die ständige Kontrolle der Edelstahloberflächen auf Verunreinigungen.

Digitalfotografie, Markus Breig
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Holz I bioliq® ist ein dreistufiges Verfahren bestehend aus Schnellpyrolyse, Flugstromvergasung und Synthesekraftstofferzeugung. Damit wird Biomasse in vollsynthetische Biokraftstoffe umgewandelt. Ein mögliches Ausgangsmaterial ist Restholz.

Digitalfotografie, Markus Breig
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Holz I bioliq® ist ein dreistufiges Verfahren bestehend aus Schnellpyrolyse, Flugstromvergasung und Synthesekraftstofferzeugung. Damit wird Biomasse in vollsynthetische Biokraftstoffe umgewandelt. Ein mögliches Ausgangsmaterial ist Restholz.

Digitalfotografie, Markus Breig
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Weizenstroh I Stroh ist ein Reststoff, der bei der Getreideproduktion in großen Mengen anfällt und auf den Feldern liegen bleibt. Mit bioliq® kann dieses Stroh als regenerative Kohlenstoffquelle eingesetzt werden.

Digitalfotografie, Markus Breig
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Bambus I In außereuropäischen Ländern stehen als Biomasse andere Materialien als in Deutschland zur Verfügung. Mit dem bioliq®-Verfahren können auch aus Bambus-Resten Grundprodukte für die Chemische Industrie erzeugt werden.

Digitalfotografie, Markus Breig
© Karlsruher Institut für Technologie
 

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Fasern der Ölpalme I In außereuropäischen Ländern stehen als Biomasse andere Materialien als in Deutschland zur Verfügung. Mit dem bioliq®-Verfahren können auch aus Fasern der Ölpalme Grundprodukte für die Chemische Industrie erzeugt werden.

Digitalfotografie, Markus Breig
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Schalen der Ölpalme I In außereuropäischen Ländern stehen als Biomasse andere Materialien als in Deutschland zur Verfügung. Mit dem bioliq®-Verfahren können auch aus den Schalen der Ölpalme Grundprodukte für die Chemische Industrie erzeugt werden.

Digitalfotografie, Markus Breig
© Karlsruher Institut für Technologie

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Pappe I Auch Pappreste können eingesetzt werden, um mit dem bioliq®-Verfahren emissionsarme, maßgeschneiderte Otto- und Dieselkraftstoffe zu gewinnen.

Digitalfotografie, Markus Breig
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Bibliotheken am GridKa I Am GridKa (Grid Computing Centre Karlsruhe) werden in sechs Bibliotheken mit Datenbändern ca. 3,2 PB (1 Petabyte = 1 Million Gigabyte) Daten verwaltet. Die Bibliotheken verfügen über mehrere Bandroboter und über 105 Laufwerke, wodurch kurze Zugriffszeiten ermöglicht werden.

Digitalfotografie, Martin Lober
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Hauptprozessoren des GridKa I CPU reiht sich an CPU. Über 8.600 Prozessorkerne sind Bestandteil des GridKa (Grid Computing Centre Karlsruhe).

Digitalfotografie, Martin Lober
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Rechner und Menschen am GridKA I Riesige Rechenkapazitäten und Datenspeicher – ohne menschliche Administratoren geht es auch am GridKA (Grid Computing Centre Karlsruhe) nicht.

Digitalfotografie, Martin Lober
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Fibre Channel Kabel im Gridka I Verschraubte Fibre Channel Kabel verbinden Datenspeicher und CPU-Knoten im GridKa (Grid Computing Centre Karlsruhe). Das Gesamtsystem besteht aus über 1.300 Rechenknoten mit insgesamt über 8.600 Prozessorkernen (CPUs) und mehr als 10 PB (Petabyte) RAM (1 PB = 1 Million Gigabyte).

Digitalfotografie, Martin Lober
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Steckverbindungen im Gridka I Fibre Channel Steckverbindungen zwischen den Speichermedien des GridKa (Grid Computing Centre Karlsruhe). GridKa verfügt über mehr als 13.000 Festplatten mit einer nutzbaren Gesamtkapazität von mehr als 8,5 PB. Ein Petabyte (PB; Peta = 1015) entspricht 1 Million Gigabyte (GB).

Digitalfotografie, Martin Lober
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Steckverbindungen im Gridka I Fibre Channel Steckverbindungen zwischen den Speichermedien des GridKa (Grid Computing Centre Karlsruhe). GridKa verfügt über mehr als 13.000 Festplatten mit einer nutzbaren Gesamtkapazität von mehr als 8,5 PB. Ein Petabyte (PB; Peta = 1015) entspricht 1 Million Gigabyte (GB).

Digitalfotografie, Martin Lober
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Verbindungsleitungen am GridKa I Mehrere 10-Gbit-Leitungen verbinden GridKa (Grid Computing Centre Karlsruhe) mit CERN in Genf und den anderen im World Wide Grid (englisch: Netz, Gitter) zusammengeschlossenen Rechenzentren. Die Vernetzung von weltweit verteilten Datenspeichern und Rechnern ist Voraussetzung für das Grid Computing.

Digitalfotografie, Martin Lober
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Fibre Channel Kabel im Gridka I Verschraubte Fibre Channel Kabel verbinden Datenspeicher und CPU-Knoten im GridKa (Grid Computing Centre Karlsruhe). Das Gesamtsystem besteht aus über 1.300 Rechenknoten mit insgesamt über 8.600 Prozessorkernen (CPUs) und mehr als 10 PB (Petabyte) RAM (1 PB = 1 Million Gigabyte).

Digitalfotografie, Martin Lober
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Mikrostruktur I Mikrostruktur einer Malvenpolle. Die Mikrostruktur wurde mit dem in Karlsruhe entwickelten LIGA-Verfahren (LIthographie, Galvanik, Abformung) erzeugt.

Rasterelektronenmikroskopie, eye of science
© Karlsruher Institut für Technologie
 

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Nano-Stapel I Rasterelektronenmikroskopische Aufnahme eines Photonischen Kristalls, hergestellt durch direktes Laserschreiben. Strukturen wie diese mit Bandlücken für Licht bei optischen Frequenzen könnten einmal eine integrierte optische Datenverarbeitung ermöglichen.

Rasterelektronenmikroskopie, cfn
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Optische Resonatoren in Scheibenform I Optische Resonatoren können heute in sehr hoher Qualität hergestellt werden. Dadurch reagieren sie sensibel auf Änderungen ihrer Umgebung, so dass sogar einzelne Moleküle ausreichen, um ihre Eigenschaften messbar zu beeinflussen.

Rasterelektronenmikroskopie, cfn
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Optische Resonatoren in Scheibenform I Optische Resonatoren können heute in sehr hoher Qualität hergestellt werden. Dadurch reagieren sie sensibel auf Änderungen ihrer Umgebung, so dass sogar einzelne Moleküle ausreichen, um ihre Eigenschaften messbar zu beeinflussen.

Rasterelektronenmikroskopie, cfn
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Optischer Resonator in Pyramidenform I Nur wenige Tausendstel Millimeter groß ist dieser optische Resonator aus Galliumarsenid und Aluminiumarsenid in Pyramidenform. Er enthält Strukturen in Nanometer-Größe. Damit untersuchen Wissenschaftler des KIT Wechselwirkungen von Licht und Materie.

Rasterelektronenmikroskopie, nachkoloriert, cfn
© Karlsruher Institut für Technologie
 

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Optischer Resonator in Pyramidenform I Nur wenige Tausendstel Millimeter groß ist dieser optische Resonator aus Galliumarsenid und Aluminiumarsenid in Pyramidenform. Er enthält Strukturen in Nanometer-Größe. Damit untersuchen Wissenschaftler des KIT Wechselwirkungen von Licht und Materie.

Rasterelektronenmikroskopie, nachkoloriert, cfn
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Zugspitzstation I Auf der Zugspitzstation in 2.964 Metern Höhe stehen Messinstrumente des KIT, die für die Langzeitmessung von Wasserdampf, Ozon und anderen Spurengasen sowie meteorologischen Daten eingesetzt werden.

Digitalfotografie, Markus Breig
© Karlsruher Institut für Technologie
 

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Schneefernerhaus I In der Umweltforschungsstation Schneefernerhaus am Südhang der Zugspitze auf einer Höhe von 2.675 Metern betreibt das KIT unter anderem ein so genanntes LIDAR (Light Detection and Ranging) zur Messung von atmosphärischem Wasserdampf.

Digitalfotografie, Hannes Vogelmann
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Zugspitzstation I Auf der Zugspitzstation in 2.964 Metern Höhe stehen Messinstrumente des KIT, die für die Langzeitmessung von Wasserdampf, Ozon und anderen Spurengasen sowie meteorologischen Daten eingesetzt werden.

Digitalfotografie, Markus Breig
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Zugspitzstation I Auf der Zugspitzstation in 2.964 Metern Höhe stehen Messinstrumente des KIT, die für die Langzeitmessung von Wasserdampf, Ozon und anderen Spurengasen sowie meteorologischen Daten eingesetzt werden.

Digitalfotografie, Markus Breig
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Im Karlsruher Institut für Technologie (KIT) schließen sich das Forschungszentrum Karlsruhe in der Helmholtz-Gemeinschaft und die Universität Karlsruhe zusammen. In einem eigenen KIT-Zusammenführungsgesetz hat der Landtag Baden-Württemberg einstimmig die Fusion zum 1. Oktober 2009 beschlossen. Damit wird eine Einrichtung international herausragender Forschung und Lehre in den Natur- und Ingenieurwissenschaften aufgebaut.

 

Klicken Sie die Bilder an, um mehr über das Dargestellte zu erfahren.

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