Isolierung von Nervenzellen I Myelin (grün) umgibt und isoliert die Ausläufer einzelner Nervenzellen (rot). Dabei werden nicht alle Nervenzellausläufer myelinisiert. Wissenschaftler am MDC sind diesem Mechanismus auf der Spur.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Isolierung von Nervenzellen I Myelin (grün) umgibt und isoliert die Ausläufer einzelner Nervenzellen (rot). Dabei werden nicht alle Nervenzellausläufer myelinisiert. Wissenschaftler am MDC sind diesem Mechanismus auf der Spur.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Isolierung von Nervenzellen I Myelin (grün) umgibt und isoliert die Ausläufer einzelner Nervenzellen (rot). Dabei werden nicht alle Nervenzellausläufer myelinisiert. Wissenschaftler am MDC sind diesem Mechanismus auf der Spur.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Nervenfasern des Ischiasnervs einer Maus I Nervenfasern (rot) sind von Schwannschen Zellen (grün) umhüllt. Durch diese elektrische Isolation können Nervenimpulse schneller weitergeleitet werden.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Isolierung von Nervenzellen I Myelin (grün) umgibt und isoliert die Ausläufer einzelner Nervenzellen (rot). Dabei werden nicht alle Nervenzellausläufer myelinisiert. Wissenschaftler am MDC sind diesem Mechanismus auf der Spur.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Proteinkristalle I Verschiedene Kristallformen menschlicher Proteine.
Digitalfotografie, Chris Fröhlich
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Proteinkristalle I Verschiedene Kristallformen menschlicher Proteine.
Digitalfotografie, Chris Fröhlich
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Proteinkristalle I Verschiedene Kristallformen menschlicher Proteine.
Digitalfotografie, Chris Fröhlich
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Proteinkristalle I Verschiedene Kristallformen menschlicher Proteine.
Digitalfotografie, Dr. Matthias Höschen
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Proteinkristalle I Verschiedene Kristallformen menschlicher Proteine.
Digitalfotografie, Chris Fröhlich
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Proteinkristalle I Verschiedene Kristallformen menschlicher Proteine.
Digitalfotografie, Chris Fröhlich
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Proteinkristalle I Verschiedene Kristallformen menschlicher Proteine.
Digitalfotografie, Chris Fröhlich
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Struktur eines menschlichen Proteins I Komplex aus mehreren Untereinheiten.
Computergrafik, Dr. Ulrich Gohlke
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Struktur eines menschlichen Proteins I Das Protein ist aus einzelnen Atomen aufgebaut: Sauerstoff (rot), Stickstoff (blau) und Kohlenstoff (orange).
Computergrafik, Dr. Ulrich Gohlke
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Struktur sowie Elektronendichte (blau) eines menschlichen Proteins
Computergrafik, Dr. Ulrich Gohlke
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Struktur eines Proteins eines menschlichen Parasiten
Computergrafik, Dr. Jürgen Müller
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Struktur eines menschlichen Proteins I Das Protein bindet ein Calciumatom (goldfarben).
Computergrafik, Dr. Ulrich Gohlke
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Struktur eines menschlichen Proteins I Struktur (orange) eines menschlichen Proteins mit Wasser- (rot) und Fettsäuremolekülen (grün).
Computergrafik, Dr. Ulrich Gohlke
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Struktur eines menschlichen Proteins
Computergrafik, Dr. Ulrich Gohlke
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Struktur eines menschlichen Proteins I Der Proteinkomplex ist aus einzelnen Untereinheiten aufgebaut.
Computergrafik, Dr. Ulrich Gohlke
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Struktur eines menschlichen Proteins I Proteinkomplex, bestehend aus mehreren Untereinheiten.
Computergrafik, Dr. Ulrich Gohlke
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Struktur eines bakteriellen Proteins, das an DNA (grün) bindet.
Computergrafik, Dr. Ulrich Gohlke
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Färbung von Nervenzellen (blau) im Gehirn (Querschnitt) einer sich entwickelnden Maus I Nervenzellen, die spezifisch auf einen Botenstoff reagieren, werden blau markiert. So können die Forscher die Differenzierung und Wanderung dieser spezialisierten Nervenzellen im Embryo beobachten.
Hellfeldmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Färbung von Nervenzellen (blau) im Gehirn (Querschnitt) einer sich entwickelnden Maus I Nervenzellen, die spezifisch auf einen Botenstoff reagieren, werden blau markiert. So können die Forscher die Differenzierung und Wanderung dieser spezialisierten Nervenzellen im Embryo beobachten.
Hellfeldmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Färbung von Nervenzellen (blau) im Gehirn (Querschnitt) einer sich entwickelnden Maus I Nervenzellen, die spezifisch auf einen Botenstoff reagieren, werden blau markiert. So können die Forscher die Differenzierung und Wanderung dieser spezialisierten Nervenzellen im Embryo beobachten.
Hellfeldmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Färbung von Nervenzellen (blau) im Gehirn (Querschnitt) einer sich entwickelnden Maus I Nervenzellen, die spezifisch auf einen Botenstoff reagieren, werden blau markiert. So können die Forscher die Differenzierung und Wanderung dieser spezialisierten Nervenzellen im Embryo beobachten.
Hellfeldmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Färbung von Nervenzellen (blau) im Gehirn (Querschnitt) einer sich entwickelnden Maus I Nervenzellen, die spezifisch auf einen Botenstoff reagieren, werden blau markiert. So können die Forscher die Differenzierung und Wanderung dieser spezialisierten Nervenzellen im Embryo beobachten.
Hellfeldmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Färbung von Nervenzellen (blau) im Gehirn (Querschnitt) einer sich entwickelnden Maus I Nervenzellen, die spezifisch auf einen Botenstoff reagieren, werden blau markiert. So können die Forscher die Differenzierung und Wanderung dieser spezialisierten Nervenzellen im Embryo beobachten.
Hellfeldmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Färbung von Nervenzellen (blau) im Gehirn (Querschnitt) einer sich entwickelnden Maus I Nervenzellen, die spezifisch auf einen Botenstoff reagieren, werden blau markiert. So können die Forscher die Differenzierung und Wanderung dieser spezialisierten Nervenzellen im Embryo beobachten.
Hellfeldmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Färbung von Nervenzellen (blau) im Rückenmark (Querschnitt) einer erwachsenen Maus I Nervenzellen, die spezifisch auf einen Botenstoff reagieren, werden blau markiert. So können die Forscher die Differenzierung und Wanderung dieser spezialisierten Nervenzellen beobachten.
Hellfeldmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Färbung von Nervenzellen (blau) im Gehirn (Querschnitt) einer erwachsenen Maus I Nervenzellen, die spezifisch auf einen Botenstoff reagieren, werden blau markiert. So können die Forscher die Differenzierung und Wanderung dieser spezialisierten Nervenzellen beobachten.
Hellfeldmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Färbung von Nervenzellen (blau) im Gehirn (Querschnitt) einer erwachsenen Maus I Nervenzellen, die spezifisch auf einen Botenstoff reagieren, werden blau markiert. So können die Forscher die Differenzierung und Wanderung dieser spezialisierten Nervenzellen beobachten.
Hellfeldmikroskopie, Dr. Hagen Wende
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Herz eines Zebrafischembryos I Aus der Herzscheibe entsteht nach und nach ein schlauchförmiges Herz.
Mikroskopie, Cécile Otten
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Herzmuskelzellen I Wie verhalten sich Herzzellen, denen das Protein Cytochrom C fehlt? Die Energieproduktion dieser Zellen ist defekt. Im sich entwickelnden Herzen einer Maus teilen sich diese Zellen weniger häufig. Normale Herzzellen teilen sich häufiger, umso den Defekt auszugleichen. Ein normales Herz kann sich entwickeln.
Fluoreszenzmikroskopie, Manuela Magarin
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Herzmuskelzellen I Wie verhalten sich Herzzellen, denen das Protein Cytochrom C fehlt? Die Energieproduktion dieser Zellen ist defekt. Im sich entwickelnden Herzen einer Maus teilen sich diese Zellen weniger häufig. Normale Herzzellen teilen sich häufiger, umso den Defekt auszugleichen. Ein normales Herz kann sich entwickeln.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Jörg-Detlef Drenckhahn
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Herzmuskelzellen I Wie verhalten sich Herzzellen, denen das Protein Cytochrom C fehlt? Die Energieproduktion dieser Zellen ist defekt. Im sich entwickelnden Herzen einer Maus teilen sich diese Zellen weniger häufig. Normale Herzzellen teilen sich häufiger, umso den Defekt auszugleichen. Ein normales Herz kann sich entwickeln.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Jörg-Detlef Drenckhahn
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Herzmuskelzellen I Wie verhalten sich Herzzellen, denen das Protein Cytochrom C fehlt? Die Energieproduktion dieser Zellen ist defekt. Im sich entwickelnden Herzen einer Maus teilen sich diese Zellen weniger häufig. Normale Herzzellen teilen sich häufiger, umso den Defekt auszugleichen. Ein normales Herz kann sich entwickeln.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Jörg-Detlef Drenckhahn
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Herzmuskelzellen I Wie verhalten sich Herzzellen, denen das Protein Cytochrom C fehlt? Die Energieproduktion dieser Zellen ist defekt. Im sich entwickelnden Herzen einer Maus teilen sich diese Zellen weniger häufig. Normale Herzzellen teilen sich häufiger, umso den Defekt auszugleichen. Ein normales Herz kann sich entwickeln.
Fluoreszenzmikroskopie, Dr. Jörg-Detlef Drenckhahn
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Herzmuskelzellen I Wie verhalten sich Herzzellen, denen das Protein Cytochrom C fehlt? Die Energieproduktion dieser Zellen ist defekt. Im sich entwickelnden Herzen einer Maus teilen sich diese Zellen weniger häufig. Normale Herzzellen teilen sich häufiger, umso den Defekt auszugleichen. Ein normales Herz kann sich entwickeln.
Fluoreszenzmikroskopie, Patrick Langner
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Herzmuskelzellen I Wie verhalten sich Herzzellen, denen das Protein Cytochrom C fehlt? Die Energieproduktion dieser Zellen ist defekt. Im sich entwickelnden Herzen einer Maus teilen sich diese Zellen weniger häufig. Normale Herzzellen teilen sich häufiger, umso den Defekt auszugleichen. Ein normales Herz kann sich entwickeln.
Fluoreszenzmikroskopie, Patrick Langner
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Herzmuskelzellen I Wie verhalten sich Herzzellen, denen das Protein Cytochrom C fehlt? Die Energieproduktion dieser Zellen ist defekt. Im sich entwickelnden Herzen einer Maus teilen sich diese Zellen weniger häufig. Normale Herzzellen teilen sich häufiger, umso den Defekt auszugleichen. Ein normales Herz kann sich entwickeln.
Fluoreszenzmikroskopie, Patrick Langner
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Herzmuskelzellen I Wie verhalten sich Herzzellen, denen das Protein Cytochrom C fehlt? Die Energieproduktion dieser Zellen ist defekt. Im sich entwickelnden Herzen einer Maus teilen sich diese Zellen weniger häufig. Normale Herzzellen teilen sich häufiger, umso den Defekt auszugleichen. Ein normales Herz kann sich entwickeln.
Fluoreszenzmikroskopie, Patrick Langner
© Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch
Das Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin (MDC) Berlin-Buch verbindet molekularbiologische Grundlagenforschung mit klinischer Forschung, um neue Methoden zur Diagnose und Behandlung schwerer Krankheiten zu entwickeln.
Klicken Sie die Bilder an, um mehr über das Dargestellte zu erfahren.



