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Zentrum Nr. 17

Ionenstrahlzentrum | Im Ionenstrahlzentrum werden Materialoberflächen mit schnellen, elektrisch geladenen Atomen verändert. Mit solch einem Rasterkraft-Mikroskop lassen sich die neuen Eigenschaften auf atomarer Ebene untersuchen.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Rainer Weisflog
 

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Ionenstrahlzentrum | Ionenstrahlen, also schnelle geladene Teilchen, sind ein Werkzeug, das in der Mikroelektronik-Industrie eine wichtige Rolle spielt. Mit diesem „Implanter“ werden Ionen mit sehr geringer Energie sehr gezielt nur in die obersten Atomlagen von Materialoberflächen implantiert.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Claus Preußel
 

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Rossendorf Beamline | Das HZDR betreibt ein eigenes Strahlrohr am Europäischen Synchrotron im französischen Grenoble. Der Messplatz für die Materialforschung ist mit einem 6-Kreis-Goniometer ausgestattet.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / arttechnique
 

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Hochfeld-Magnetlabor Dresden | An dieser Wickelmaschine werden Weltrekord-Spulen hergestellt. Das Hochfeld-Magnetlabor Dresden hält seit dem 22. Juni 2011 den Weltrekord der höchsten gepulsten Magnetfelder, der bei 91,4 Tesla liegt.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Claus Preußel
 

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Heiße Zellen | Materie unter extremen Bedingungen – das trifft besonders auch für einen Reaktordruckbehälter zu, der während der Laufzeit eines Kernreaktors dem Beschuss von Neutronen ausgesetzt ist. In sogenannten Heißen Zellen werden in Dresden echte Proben aus dem stillgelegten Reaktor in Greifswald auf Versprödung untersucht.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Rainer Weisflog
 

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Elektronenbeschleuniger ELBE | Am Universalgerät ELBE stehen unterschiedliche Strahlenarten und Teilchensorten für Materialforschung und Technologieentwicklung zur Verfügung. Basis für deren Erzeugung sind die beinahe auf Lichtgeschwindigkeit beschleunigten Elektronen aus einem supraleitenden Linearbeschleuniger.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Jürgen Lösel
 

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Strömungen im Visier | Mit dem Elektronenstrahl-Tomographen ROFEX können dreidimensionale Bilder in hoher zeitlicher Auflösung von komplexen Strömungen, z.B. von Wasser-Dampf-Gemischen, erzeugt werden.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / AIFilm
 

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Strömungen im Visier | Erstmalig überhaupt wird an der TOPFLOW-Anlage das Phänomen der Gegenstrombegrenzung bei kernreaktortypischen Drücken und Temperaturen sichtbar gemacht. Bei einem Leck-Störfall strömen Wasser (Kondensat) und Dampf gegenläufig durch die Dampfleitung, die den Reaktordruckbehälter und den Dampferzeuger verbindet. Drängt der Dampfstrom den Kondensatstrom zurück, mindert dies die Kühlung des Reaktorkerns.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Strömungen im Visier | Der Elektronenstrahl-Tomograph ROFEX zeigt, was hinter dicken Rohrwänden geschieht. Hier sind unterschiedliche Strömungsregimes einer Gas-Wasser-Strömung zu sehen. Das strömende Wasser (blau) wird von links nach rechts zunehmend von Dampf (gelb) verdrängt. Dampfanteil und Strömungsstruktur bestimmen beispielsweise die Wärmeübertragung in Dampferzeugern und im Reaktorkern eines Kernkraftwerks.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Strahl | Simulation eines Teilchenstrahls, der auf eine Materialoberfläche trifft.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Sander Münster
 

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Strahl | Simulation eines Laserstrahls, der auf eine Materialoberfläche trifft.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Sander Münster
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Der Hochleistungslaser DRACO hat eine Leistung von 150 Terawatt. Wenn sein hochenergetischer Laserstrahl in ein Gas eindringt, werden durch die ungeheuren Felder Elektronen beschleunigt. Das Bild zeigt eine Simulation des Beschleunigungsvorgangs.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Der Hochleistungslaser DRACO hat eine Leistung von 150 Terawatt. Wenn sein hochenergetischer Laserstrahl in ein Gas eindringt, werden durch die ungeheuren Felder Elektronen beschleunigt. Das Bild zeigt eine Simulation des Beschleunigungsvorgangs.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Der Hochleistungslaser DRACO hat eine Leistung von 150 Terawatt. Wenn sein hochenergetischer Laserstrahl in ein Gas eindringt, werden durch die ungeheuren Felder Elektronen beschleunigt. Das Bild zeigt eine Simulation des Beschleunigungsvorgangs.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Der Hochleistungslaser DRACO hat eine Leistung von 150 Terawatt. Wenn sein hochenergetischer Laserstrahl in ein Gas eindringt, werden durch die ungeheuren Felder Elektronen beschleunigt. Das Bild zeigt eine Simulation des Beschleunigungsvorgangs.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Der Hochleistungslaser DRACO hat eine Leistung von 150 Terawatt. Wenn sein hochenergetischer Laserstrahl in ein Gas eindringt, werden durch die ungeheuren Felder Elektronen beschleunigt. Das Bild zeigt eine Simulation des Beschleunigungsvorgangs.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Der Hochleistungslaser DRACO hat eine Leistung von 150 Terawatt. Wenn sein hochenergetischer Laserstrahl in ein Gas eindringt, werden durch die ungeheuren Felder Elektronen beschleunigt. Das Bild zeigt eine Simulation des Beschleunigungsvorgangs.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Der Hochleistungslaser DRACO hat eine Leistung von 150 Terawatt. Wenn sein hochenergetischer Laserstrahl in ein Gas eindringt, werden durch die ungeheuren Felder Elektronen beschleunigt. Das Bild zeigt eine Simulation des Beschleunigungsvorgangs.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Schießt man das hochenergetische Licht des Hochleistungslasers DRACO in eine spezielle Kegelform, entstehen in einem komplizierten Prozess beschleunigte Ionen, also schnelle, elektrisch geladene Atome (Simulation).
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Schießt man das hochenergetische Licht des Hochleistungslasers DRACO in eine spezielle Kegelform, entstehen in einem komplizierten Prozess beschleunigte Ionen, also schnelle, elektrisch geladene Atome (Simulation).
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Schießt man das hochenergetische Licht des Hochleistungslasers DRACO in eine spezielle Kegelform, entstehen in einem komplizierten Prozess beschleunigte Ionen, also schnelle, elektrisch geladene Atome (Simulation).
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Schießt man das hochenergetische Licht des Hochleistungslasers DRACO in eine spezielle Kegelform, entstehen in einem komplizierten Prozess beschleunigte Ionen, also schnelle, elektrisch geladene Atome (Simulation).
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Der Hochleistungslaser DRACO hat eine Leistung von 150 Terawatt. Wenn sein hochenergetischer Laserstrahl in ein Gas eindringt, werden durch die ungeheuren Felder Elektronen beschleunigt. Das Bild zeigt eine Simulation des Beschleunigungsvorgangs.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Der Hochleistungslaser DRACO hat eine Leistung von 150 Terawatt. Wenn sein hochenergetischer Laserstrahl in ein Gas eindringt, werden durch die ungeheuren Felder Elektronen beschleunigt. Das Bild zeigt eine Simulation des Beschleunigungsvorgangs.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Laser-Teilchenbeschleunigung | Der Hochleistungslaser DRACO hat eine Leistung von 150 Terawatt. Wenn sein hochenergetischer Laserstrahl in ein Gas eindringt, werden durch die ungeheuren Felder Elektronen beschleunigt. Das Bild zeigt eine Simulation des Beschleunigungsvorgangs.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf
 

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Uranerzhalde | Uranerz wurde vor der Wende beispielsweise im sächsischen Pockau abgebaut und in die damalige Sowjetunion geliefert. Die Hinterlassenschaften sind heute noch zu sehen und müssen aufwendig saniert werden.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Rainer Weisflog
 

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Uranmineral Autunit | Natürliche Radioaktivität trifft einerseits in Form von kosmischer Strahlung auf die Erde, andererseits wird sie von den in Böden und Gesteinen vorhandenen Radionukliden, die beispielsweise in Uranerzen stecken, erzeugt. Urangestein ist somit eine Quelle für die natürliche Radioaktivität.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Rainer Weisflog / Geowissenschaftliche Sammlungen – TU Bergakademie Freiberg
 

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Uranmineral Uranophan | Natürliche Radioaktivität trifft einerseits in Form von kosmischer Strahlung auf die Erde, andererseits wird sie von den in Böden und Gesteinen vorhandenen Radionukliden, die beispielsweise in Uranerzen stecken, erzeugt. Urangestein ist somit eine Quelle für die natürliche Radioaktivität.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Rainer Weisflog / Geowissenschaftliche Sammlungen – TU Bergakademie Freiberg
 

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Uranmineral Walpurgin | Natürliche Radioaktivität trifft einerseits in Form von kosmischer Strahlung auf die Erde, andererseits wird sie von den in Böden und Gesteinen vorhandenen Radionukliden, die beispielsweise in Uranerzen stecken, erzeugt. Urangestein ist somit eine Quelle für die natürliche Radioaktivität.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Rainer Weisflog / Geowissenschaftliche Sammlungen – TU Bergakademie Freiberg
 

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Uranmineral Liebigit | Natürliche Radioaktivität trifft einerseits in Form von kosmischer Strahlung auf die Erde, andererseits wird sie von den in Böden und Gesteinen vorhandenen Radionukliden, die beispielsweise in Uranerzen stecken, erzeugt. Urangestein ist somit eine Quelle für die natürliche Radioaktivität.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Rainer Weisflog / Geowissenschaftliche Sammlungen – TU Bergakademie Freiberg
 

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Pechblende | Natürliche Radioaktivität trifft einerseits in Form von kosmischer Strahlung auf die Erde, andererseits wird sie von den in Böden und Gesteinen vorhandenen Radionukliden, die beispielsweise in Uranerzen stecken, erzeugt. Urangestein ist somit eine Quelle für die natürliche Radioaktivität.
© Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf / Rainer Weisflog / Geowissenschaftliche Sammlungen – TU Bergakademie Freiberg
 

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Ein wichtiger Schwerpunkt im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (bis Ende 2010 „Forschungszentrum Dresden-Rossendorf“) ist die Materialforschung.
Vor allem das Verhalten von Materie unter dem Einfluss hoher Felder und in kleinsten Dimensionen steht hier im Fokus des Interesses. Auf dem Gebiet der Krebsforschung arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler daran, wie man Tumorerkrankungen frühzeitig erkennen und wirksam behandeln kann. Das dritte Forschungsthema ist der Frage gewidmet, wie man Ressourcen und Energie effizient und sicher nutzt.
Das HZDR betreibt sechs Großgeräte, die auch Nutzern aus der ganzen Welt zur Verfügung stehen.

Klicken Sie die Bilder an, um mehr über das Dargestellte zu erfahren.
 

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